Über uns

Wir wollen unsere Arbeit auf drei Säulen stellen:

 

1. KulturGENUSS


Wir werden unseren Mitgliedern exklusive Einblicke in die Kölner Kulturlandschaft ermöglichen. Denn es soll bei aller politischer Arbeit auch und gerade der Genuss unserer vielfältigen kulturellen Angebote im Mittelpunkt stehen. Dazu werden wir unser Programm an Höhepunkten und Beachtenswertem der Kölner Kulturlandschaft orientieren. Dabei legen wir Wert auf Exklusives und Politisches. Hierzu können wir uns Kooperationen vorstellen, bspw. mit der Freien Volksbühne und den Jungen Kunstfreunden. Denkbar wäre für uns zudem, begleitend zu kulturellen Events in der Stadt Ausstellungen, Lesungen und Filmvorführungen zu organisieren Perspektivisch können wir uns auch vorstellen, das Hans-Jürgen-Wischnewski-Haus regelmäßig mit kulturellen Angeboten zu bespielen.


2. KulturPERSPEKTIVEN


Wie entwickelt sich Kulturpolitik? Welchen Einfluss nimmt die Sozialdemokratie in der Kommune, im Land, im Bund und in Europa? Als Kulturforum wollen wir eine Plattform für den vertrauensvollen und konstruktiven Austausch sozialdemokratischer Akteur*innen schaffen. Dazu sollen zum einen Gesprächsrunden zwecks Kulturpolitikplanung und -gestaltung der handelnden Akteur*innen stattfinden. Wir wollen Einfluss auf die Positionsfindung der politischen Ebenen im Kölner Interesse nehmen. Zum anderen möchten wir einen öffentlichen Diskurs zu kulturpolitischen Fragen organisieren und diesen mittelfristig als wahrgenommenen Markenkern des Kulturforums etablieren.


3. KulturDIALOG


Kultur wird von Menschen gemacht. Doch wer sind die Kulturaktiven in der Stadt? Wir stellen sie anlassbezogen unseren Mitgliedern und der Öffentlichkeit vor, vernetzen sie und bauen eine Brücke zwischen den vorhandenen Initiativen und Netzwerken. Dafür werden wir immer wieder Gelegenheiten schaffen, sich beim Kulturforum Köln am Rande von kulturellen Höhepunkten in der Stadt zu treffen. Die verschiedenen politischen Ebenen möchten wir dabei einbinden.


Unsere Motivation


Kunst und Kultur bereichern unser Stadtleben, prägen das Bild Kölns als eine aufgeschlossene und weltoffene Großstadt; sie geben Impulse für gesellschaftliche Entwicklungen und unterstützen auf ihre Art den sozialen Zusammenhalt. Kultur stellt eine integrative Kraft dar, die allen Kölner*innen, egal welcher Herkunft und welchen Hintergrundes, zugänglich sein muss. Daher treten wir für die Ermöglichung der Teilhabe aller Menschen am kulturellen Leben unserer Stadt ein. Wir wollen über Strategien der Teilhabegerechtigkeit nachdenken und fragen, wie das kulturelle Angebot so zu gestalten ist, dass es die Menschen mit ihren Bedürfnissen erreicht und dass es genug Freiräume für Kunst und Kreativität gibt. Dabei gilt es auch zu bedenken, dass sich der Kulturbegriff in den letzten hundert Jahren gewandelt hat und kontinuierlich erweitert und modernisiert wurde. Film und Fotografie als neue anerkannte Kunstsparten und die Digitalisierung und Globalisierung von Kunst und Kultur sind hier einige wichtige Aspekte. Mit dem Kulturforum spannen wir den Bogen zwischen Fragen der Tages- und Grundsatzkulturpolitik. Das Spannungsfeld zwischen Wünschenswerten und Umsetzbaren möchten wir auch nutzen, um neue und junge Menschen mit uns in Kontakt zu bringen und für kulturpolitische Fragen zu interessieren. Wir möchten den kulturpolitischen Sachverstand der Bürger*innen erweitern, einen besseren Einblick in die Kunstszenen erhalten sowie Brücken schlagen zwischen den Künsten und der Kultur in ihrer ganzen Vielfalt und den politisch Engagierten für Kultur. Wir möchten die Kunst und Kultur mit Köln und mit der Sozialdemokratie weiter verzahnen. Wir haben viele Sozialdemokrat*innen mit Erfahrung in unseren Reihen und nutzen deren Kompetenzen immer wieder. Doch wie sieht dies in fünf bis zehn Jahren aus? Den vorhandenen Schatz wollten wir in die nächste Generation überführen und mehren. Dabei setzen wir stark auf den Dialog und den Austausch aller Beteiligten.

 

 

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