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Die Tradition des Schönen

Abgelegt unter: Home, Museen, Theater — admin @ 14:29

„Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des Kulturforums Köln. Wir laden ein zu einer Führung am

Montag, den 14. März 2011, 19.00 Uhr
Alexandre Cabanel – Die Tradition des Schönen
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln

Einem der wichtigsten französischen Künstler des 19. Jahrhunderts, Alexandre Cabanel (1823 – 1889), widmet das Wallraf im Frühjahr 2011 erstmals eine eigene Ausstellung. In Kooperation mit dem Musée Fabre in Montpellier zeigt das Kölner Museum mehr als 60 Werke des Mannes, der vom einfachen Sohn eines Zimmermanns zum Hofmaler unter Napoleon III. aufstieg.

Um die bezaubernden Bilder des letzten großen Feinmalers in passendem Ambiente zeigen zu können, hat sich das Wallraf die Dienste eines berühmten Landsmannes von Cabanel gesichert. Der Stardesigner Christian Lacroix wird eigens für die Sonderschau eine spezielle Ausstellungsarchitektur entwerfen. Lacroix hat an der Kunsthochschule von Montpellier, der Heimatstadt Cabanels, studiert und zählt den Künstler zu seinen Lieblingsmalern.

Treffpunkt ist um 18.45 Uhr am Eingang des Museums.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt. Wir bitten um Anmeldung an mail@kulturforum-koeln.de. Die ersten 25 Anmeldungen kommen zum Zug.

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend.

Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende
Ingrid Baedeker, Prof. Hans-Georg Bögner, stv. Vorsitzende

Einladung zum Kulturmontag mit Opern-Intendant Laufenberg

Abgelegt unter: Home, Termine, Theater, Musik — admin @ 17:47

„Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des Kulturforums Köln. Wir laden ein zum nächstenKölner Kulturmontag* am 15. Juni 2009, 19 Uhr
Yakulthalle/Kinderoper im Opernhaus, Offenbachplatz, 50667 Köln

Intendant Uwe Eric Laufenberg:
Mein erster Spielplan für die Kölner Oper

laufenberg1.jpgMit Uwe Eric Laufenberg wird ein gebürtiger Kölner Intendant der Oper Köln.

Wie will er das Publikum begeistern? Wie will er seine erste Spielzeit gestalten, die gleichzeitig die letzte vor der Sanierung des Riphan-Baus am Offenbachplatz ist?

Wir freuen uns sehr, dass Uwe Eric Laufenberg im Rahmen des Kulturmontages des Kulturforums Köln seinen Spielplan persönlich vorstellen und ausführlich über Stücke und Künstler informieren wird.

Lassen Sie sich von seinem Feuer anstecken.

Sie sind herzlich eingeladen.

Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende des Kulturforums Köln e.V.
Ingrid Baedeker, Edgar Franzmann, stv. Vorsitzende

*Kölner Kulturmontag, unser regelmäßiger Treffpunkt an jedem dritten Montag im Monat

Premiere für Kölns neue Theaterzeitung

Abgelegt unter: Home, Theater — admin @ 14:34

„Kölns Kultur nicht ins Gerede, sondern ins Gespräch bringen“ ist das Ziel des Kulturforums Köln. Wir laden ein zu einem Kulturforum spezial am
Sonntag, den 8. März 2009, 22 Uhr
studiobühneköln, Universitätsstraße 16a, 50937

Premiere für Kölns neue Theaterzeitung

In einem bundesweit einmaligen Modell geben die Kölner Theater mit Unterstützung des Amtes für Wirtschaftsförderung und der Stiftung Rheinenergie ab Anfang März eine eigene, unabhängige Theaterzeitung heraus.

akT-Logo

akT wird die neue Zeitung heißen und ab 9. März 2009 in allen Kölner Theatern, anderen Kultureinrichtungen, Hotels etc. kostenlos erhältlich sein.Zusammen mit den Machern, den Herausgebern und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Kölner Kulturszene will das Kulturforum mit Ihnen in den „Geburtstag“ von akT hineinfeiern.

Am Sonntag, den 8. März, ab 22 h laden wir herzlich ein in die
studiobühneköln
Universitätsstrasse 16 a
50937 Köln

Bei einem Umtrunk und einem kleinen Imbiss soll in lockerer Atmosphäre die Vorfreude langsam steigen – und um Mitternacht ist es dann soweit:

Exklusiv erhalten Sie die ersten Exemplare von akT 1.

Vielleicht haben Sie ja Lust, diesen Sonntagabend auch vorher schon kulturell zu gestalten. Hier bietet Ihnen die Studiobühne eine der letzten Vorstellungen der aktuellen Koproduktion mit dem Deutsch-Griechischen Theater an

DIE VÖGEL* von Aristophanes, Regie: Kostas Papakostopoulos Sonntag, 8. März 2009, 20 Uhr, studiobühne

Für die Vorstellung gilt bei Anmeldung über das Kulturforum ein Vorzugspreis von 10,- € (ermäßigt 5,- €), die Geburtstagsfeier ist selbstverständlich kostenlos.

Anmeldungen für Theater und akT-Geburtstagsfeier bitte bis Donnerstag, den 5. März per E-Mail an info@ex-optato.de oder per Telefon an 0177 6363435.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Abend

Elfi Scho-Antwerpes, Vorsitzende des Kulturforums Köln e.V.
Ingrid Baedeker, Edgar Franzmann, stv. Vorsitzende
Informationen zu DIE VÖGEL von Aristophanes

Eine Uraufführung des Deutsch-Griechischen Theaters in Koproduktion mit der studiobühneköln und dem Schauspielhaus Oberhausen.

Bearbeitung, Konzeption & Regie; Kostas Papakostopoulos / Bearbeitungsmitarbeit: Florian Meyer / Bühnenbild & Kostüme: Zezo Dinekov / Musikkomposition & Choreinstudierung: Herbert Mitschke / Dramaturgie: Patrick Neveling

Mit: Cagatay Basar, Tunç Denizer, Carrie Dimaculangan, Marie Enganemben, Thomas Franke, Tanja Haller, Stefan Kleinert, Herbert Mitschke, Vassilis Nalbantis, Massimo Tuveri.

In seiner neuen Inszenierung kehrt Kostas Papakostopoulos zu seinen Ursprüngen zurück. Das multinationale Ensemble des DGT begibt sich diesmal auf eine von Live-Musik begleitete Reise in die märchenhaft-absurde Gegenwelt der „Vögel“. Zwei vom Leben in der Großstadt enttäuschte Athener beschließen auszusteigen. Ihr Ziel: das Reich der Vögel. Dort wollen sie sich „weich und warm in der Wolle“ niederlassen. Einmal das Vertrauen der bunten Vogelschar gewonnen - in unserer Inszenierung ein babylonisches Gemisch von Immigranten unterschiedlichster Herkunft und Sprache - schwingen sich die beiden zu Führern einer gefiederten Revolution auf. Gegen den Willen von Göttern und Menschen gründen sie ein märchenhaftes Friedensreich zwischen Himmel und Erde. Doch erfüllt „Wolkenkuckucksheim“ alle ihre Träume?

„… überzeugt das zehnköpfige Ensemble mit Vielfalt in Spiel, Gesang und physischem Einsatz…“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

„Eine Komödie, geistreich und prachtvoll in ihrem Look, wie sie Kölns freie Szene lange nicht gesehen hat.“

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